Herzlich willkommen auf den Seiten der Stadt Chrastava

 

Sehr geehrte Freunde, ich möchte sie herzlichst auf den Seiten der Stadt Chrastava begrüssen. Unsere Bemühung ist wenigsten eine Grundorientation den Internetbesuchern auf unseren Seiten, welche die tschechische Sprache nicht beherrschen, zu ermöglichen. Bitte entschuldigen sie, dass es sich nur um die wichtigsten Basisinformationen und nur interesannte Artikelauswahl handelt.

Falls sie die Absicht Chrastava zu besuchen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden si sich bitte an unsere Mitarbeiter von unserem Infozentrum Tel. +420 485 143 161 (mailto:info@chrastava.cz) event. Frau Karin Cinibulková von dem Gesellschaftsklub (deutsche und englische Sprache) Tel. +420 485 143 348 (mailto:cinibulkova@chrastava.cz) oder Bürgermeister-asistentin Frau Kateøina Pokorná Tel. +420 482 363 812 (mailto: pokorna@chrastava.cz (englische, deutsche und italienische Sprache). In polnischer Sprache im Notfall wenden sie sich bitte an unseren externeren Mitarbeiter Herrn Slawomir Patalas Tel.+48 796 005 453 (mailto:s.patalas@interia.eu).

Sehr geehrte Freunde, nochmals herzlich willkommen auf den Seiten der Stadt Chrastava.

Michael Canov, Bürgermeister


Partnerschaft Eichstätt und Chrastava 

Verweis auf den Internetseiten der Stadt Chrastava 


Die „Gläserne Spur“ beginnt in Chrastava (Kratzau)

Die Delegation aus der Eichstätter Partnerstadt Chrastava hatte neben der Partnerschaftspflege einen weiteren interessanten Termin wahrzunehmen. Der im damaligen Kratzau gebürtige und in Furth i.W. lebende Glaskünstler Erwin Pohl ist am Samstag in Begleitung seiner Betreuer, der Eheleute Karin und Karl-Ernst Soukup und Dr. Hans Heimerl, nach Eichstätt gekommen, um den Vertretern der Stadt Chrastava einige seiner Hinterglasbilderzu überreichen.

Erwin Pohl wurde am 2.9.1914 in Kratzau geboren und hat in Nordböhmen u.a. in Steinschönau und Gablonz seine Ausbildung als Glasgraveur und Glasdesigner absolviert. Während und vor allem nach seiner aktiven Zeit als Glas- und Porzellandesigner bei verschiedenen Firmen in Ostbayern widmete er sich der Weiterentwicklung und Neuorientierung der Hinterglasmalerei. Er löste sich nicht nur von den traditionellen Motiven der böhmischen und ostbayerischen Hinterglaskunst, sondern auch von ihrer Farbigkeit. Er begann mit ganz ungewöhnlichen Materialien zu arbeiten, wie etwa mit dem Ruß von Kerzen und Schweißbrennern oder mit Ölkreiden, Tuschen, Glanzfolien und sogar mit Seifenschaum. Mit den neuen Materialien mussten auch neue Methoden ihrer dauerhaften Fixierung af dem Glas gefunden werden. Erwin Pohl hat auf diesem Gebiet sogar ein Patent erworben.

Das Werk Erwin Pohls, der keine persönlichen Angehörigen mehr hat, soll nach Auffassung seiner Betreuer nicht sang- und klanglos verschwinden. Deshalb verfolgen sie die Idee, eine gläserne Spur auf dem Lebensweg des Künstlers zu legen. Stationen sind im Wesentlichen die Orte an der sog. Glasstraße in Ostbayern und natürlich der Geburtsort Chrastava.

Die für das Führich-Haus in Chrastava bestimmten Bilder unterschiedlichster Formate stellen einen kleinen Querschnitt durch das Schaffen des Künstlers dar. Als Erinnerung an das Treffen in Eichstätt und als Vorgeschmack auf die offizielle Bildübergabe, die für das Frühjahr 2012 vorgesehen ist, wurden an Herrn Bürgermeister Michael Canov und an Frau Vizebürgermeisterin Zita Vaclavikova zwei kleinere Formate übergeben (s.Foto, mit dem 97jährigen Künstler Erwin Pohl).

Herr Bürgermeister Canov verlieh seiner Freude über das kurze Treffen mit dem bis dahin in Chrastava unbekannten Künstler Ausdruck und lud ihn mit seinen Betreuern nach Chrastava ein. In gewohnt souveräner Art unterstützte Frau Karin Cinibulkova die Beteiligten als Organisatorin und Dolmetscherin. Der Eichstätter Oberbürgermeister Arnulf Neumeyer, der den Kontakt liebenswürdigerweise vermittelt hatte, konnte leider an dem kleinen Treffen nicht teilnehmen. Zeitungsbericht

 

Ausstellung zum 100. Geburtstags des verstorbenen Erwin Pohl gebürtig aus Chrastava

video TV Chrastava  fotogalerie

Vor hundert Jahren, am 2. September 1914 wurde Erwin Pohl in Chrastava geboren. In beinahe 99 Jahren starb er am 29. März 2013. Zwischen diesen beiden Daten war ein bewegtes und interessantes Leben eines Mannes verlaufen, welcher in Europa ein sehr annerkannter Künstler besonders in der Hinterglasmalerei wurde.

Erwin Pohl absolvierte die Staatsfachschule für Glasindustrie in Kamenický Šenov – sein Hauptfach war Glasgravuer und in der Staatsfachschule für Kunstgewerbe in Jablonec nad Nisou studierte er Glasdesign. Während und vor allem nach seiner aktiven Zeit widmetete er sich der neuen Weiterentwicklung der Hinterglasmalerei, welche er sich patentieren gelassen hat.

Am Ende seines Leben wollte Erwin Pohl seine Heimadsstadt besuchen und eine Ausstellung zu machen und gleizeitig sein Werk den Bürgern von Chrastava vorzustellen.. Ich hatte die Ehre Herrn Erwin Pohl in Eichstätt im September 2011 , wo die Einzelheiten der Austellung in Chrastava besprochen wurden, kennenzulernen. Die Ausstellung „ Die gläserne Spur „

wurde in Chrastava wirklich im Jahr 2012 geöffnet. Aufgrund des Alters und Gesundheitszustandes konnte leider Herr Pohl diese Ausstellung nicht besuchen. Vor einem Jahr hatte uns Herr Erwin Pohl für immer verlassen.

Genau 100 Jahre nach der Geburt fand am 2. September 2014 die Ausstellung „Die gläserne Spur „ in dem Bayerischen Verwaltungsgericht „ in der Stadt Regensburg Abschied von dem Künstler und edlem Menschen statt. In den Reden von Alfons Mages (Vizepräsident – Begrüssung), Dr. Hans Heimerl (Würdigung des Künstlers) und Eva Mühlbauer ( Schlussworte) wurde das Leben und Werk des Künstlers hoch eingeschätzt.Die Ausstellung wurde mit einem unikat Konzert mit dem selbst gebauten Glasinstrumenten inkl. Klarinet von Heinz Grobmeier begleitet .

Wir haben in Namen der Stadt Chrastava die Einladung auf die Ausstellung und Konzert gern angenommen .Wir wollten Herrn Erwin Pohl die Ehre erweisen und gleichzeitig wollten wir dass die jetzige Generation und auch die nächsten Generationen Herrn Pohl nicht vergessen. Deshalb hat auch diese Austellung des berühmnten gebürtigen in Chrastava auch die TV Chrastava aufgenommen. 

In Chrastava den 3. September 2014 Michael Canov, Bürgermeister

Weitere Berichte : 09.04.2013 Erinnerung an Erwin Pohl
                            04.05.2012 Die gläserne Spur beginnt in Chrastava

 

Erinnerung an Erwin Pohl

Im Jahr 2011 wurden wir von unser Partnerstadt Eichstätt informiert, dass in Deutschland ein berühmter und renommierter Künstelr, Designer und Glaskünstler und Maler Erwin Pohl der in Chrastava im Jahr 1914 geboren wurde lebt. Nach Besuch der Volks- und Bürgerschule absolvierte Erwin Pohl die Staatsfachschule für Glasindustrie in Kamenický Šenov - sein Hauptfach war Glasgravuer. Anschliessend bildete er sich an der Staatsfachschule für Kunstgewerbe in Jablonec nad Nisou weiter. Während und vor allem nach seiner aktiven Zeit als Glas- und Porzellandesigner bei verschiedenen Firmen in Bayern widmete er sich der Weiterentwicklung der Hinterglasmalerei.

Herr E. Pohl äusserte den Wunsch, den Kontakt mit der Geburtsstadt Chrastava zu etablieren. Wir waren danach im Kontakt mit den Betreuern, Herrn Dr. Hans Heimerl und Eheleuten Karin und Karl-Ernt Soukup, welche uns das Treffen mit dem Künstler in September 2011 in Eichstätt ermöglichten. Bei dieser Gelegenheit wurden uns ein kleiner Querschnitt durch das Schaffen des Künstlers vorgestellt. Als Erinnerung an das Treffen in Eichstätt und als Vorgeschmack auf die offizielle Bilderausstellung , die für das Frühjahr 2012 in Chrastava vorgesehen war, wurden an Herrn Bürgermeister Michael Canov und an Frau Vize-bürgermeisterin Zita Václavíková zwei kleinere Formate übergeben.

Im Mai 2012 wurde in der Geburtsstadt des Künstlers eine Ausstellung der Bilder mit Motiven der bömischen und bayerischen Hinterglaskunst eröffnet. Jedoch aufgrund des Alters und Gesundheitszustandes konnte leider Herr Pohl diese Ausstellung nicht besuchen.
Nach der Ausstellung wurden der Stadt Chrastava unterschiedliche Formate aus dem Schaffen des Künstlers geschenkt welche für das Museum im Führich-Haus für eine Daueraustellung bestimmt sind.

Anfang April erreichte uns die traurige Nachricht, dass Herr Erwin Pohl am 29.März im Alter 98 Jahren gestorben ist. Letzter Abschied von dem Künstler wurde am 9. April 2013 auf dem Waldfriedhof in Weiden .Bei dieser Trauerfeier fehlte nicht ein Abschied-Strauss von seiner Heimatstadt Chrastava.

Die „ gläserne Spur „ wird auch den nächsten Generationen in Chrastava diesen Kunstler errinnern.

Ehre seinem Andenken!

 

Freizeitaktivitätszentrum Eröffnung

Am 16. März 2010 wurde feierlich das neue renovierte Gebäude des Gesellschaftsklub s.g. Freizeitaktivitätszentrum in Chrastava geöffnet. In diesem Objekt arbeiten Interessenzirkel, es wirken Musik-, Sprach- und Lehrgänge und der Hauptsaal, wo die festliche Eröffnung statt fand, dient für Kultur- und Gesellschaftsveranstalltungen. Unter den Gästen war auch die Delegation der Polnischen Paretnerstadt Lwówek Œl¹ski. Der Bürgermeister Michael Canov in der Festansprache bemerke die Vergangenheitsdaten dieses Objektes. Danach folgte die Taufe des symbolischen Gebäude-Schlüssels. Dies wurde durchgeführt von einzellen Taufpaten, welche sich zugleich in die Stadtchronik unterzeichneten. Ein Bestandteil dieser Feierlichkeit war Auftritt von Schüler von Musikkurzen und bei dieser Gelegenheit hat sich der Klub mit der modernen technischen Ausrüstung geprahlt. Die Gäste hatten die Möglichkeit einzelle Klassenräume, Tanzsaal und modern ausgerüstete Küche sich anzuschauen. Im Hauptsaal, sowie in der anderen Räumen konnten die Gäste die Ausstellung bildender Werke Künstler aus Chrastava und polnischer Partnerstadt Lwówek Œl¹ski besichtigen.

video

 

Chrastava

Offizieller Besuch des Regionspräsidentes der Region Liberec

 

Am Dienstag den 11. Dezember 2007 besuchte der Regionspräsident der Region Liberec Herr Petr Skokan Chrastava. Es handelte sich nicht um einen ersten Besuch. Das erste mal war er hier auf dem s.g. “ Abend mit dem Bürgermeister “ im Jahr 2004, im Jahr 2005 hatte er unsere Stadt mit dem Präsidenten Václav Klaus besucht und einmal besuchte er uns sogar ganz unangemeldet im Zusammenhang der Problematiklösung von Strassenverlegung im Stadtzentrum. Diesmal handelte es sich um einen ersten offiziellen Besuch des Mikroregions Hrádecko-Chrastavsko.

Herr Regionspräsident Skokan wurde festlich auf dem Rathaus nicht nur von dem Bürgermeister und Vizebürgermeister, jedoch auf von den Bürgermeistern aus Nová Ves, Oldøichov v Hájích und Mníšek bei Liberec begrüsst. Nach gemütlichem Gespräch und kurz Rathausbesichtigung, besuchte der sehr geehrter Gast mit ganzer Begleitmannschaft das Museum der historischen Feuerwehrtechnik.

Für unsere Stadt war es eine grosse Ehre so einen erfolgreichen Regionspräsidenten begrüssen zu können. Um so mehr, da es höchst-wahrscheinlich das letzte Jahr ist, wenn Herr Petr Skokan diese Funktion bekleidet.

Chrastava (Kratzauer) Kinder

                     

Im Jahr 1956 ist ein hunderd vietnamäsische Kinder in die Tschechoslowakaei gekommen, welche in dem Kinderheim (jetzt Erziehungsheim) in Chrastava vier Jahre verlebten.

Das tschechische Fernsehen nahm zum 50. Ankunft-Jahrestag im Jahr 2006 über diese Gelegenheit ein Dokument unter dem Namen “ Kinder aus Chrastava “ auf. Der Schwerpunkt dieses Dokumentes ist das Treffen von Herrn Nguyen Tung, einer der ehemaligen Kinder, mit dem damaligem Kinderheimdirektors Herrn Jan Tupý mit Ehegatin Frau Rùžena Tupá, damals Krankenschwester. Das Dokument wurde im tschechischen Fernsehen im Rahmen der Sendefolge “ Babylon “ am 14.09.2007 presentiert.

Herr Direktor Jan Tupý hat leider die Aufführung der Reportagesendung nicht erlebt. Möge diese Reportage als ein Tribut diesem herrausragendem Mensch lauten, welcher sich unvergeslich ins Gedächnis der Kinder aus Fern-Vietnam eigeprägt hat.

Stadt Persönlichkeit und Stadtsportler

           

Am Freitag den 26. Oktober 2007 fand der 11. Jahrgang mit Erklärung von besten Chrastava Spotler und 1. Jahrgang zu Ernennung der Stadtpersönlichkeit statt.

Zur erster Stadtpersönlichkeit für die Lebenslangearbeit im Kulturgebiet wurde Frau Eugenie Komárková genannt.Sie wurde auf der Juni Stadtvertretung gewählt und der Preis wurde ihr gerade aum Freitag dem 26. 0ktober von dem Bürgermeister Ing. Michael Canov überreicht.

Frau Eugenie Komárková (geb.1927), Konservatoriumabsolventin, widmete das ganze Berufsleben Chrastava. Ab 1960 wirke sie als Leiterin des Verbudwerksklubs. Durch Verdiest dieser Person wurde die Musikschule gegründet, welche ganze Generationen nicht nur von Chrastava aber auch Umgebung besuchten. Im Rahmen dieser Kultureinrichtung wurden weitere Abteilungen gegründet : Balett-,Gesang – ( sie leitete den 70-Glieder-kinder-sängercghor) Tanzgruppe, Kunstabteilung, Liebhabertheater und weitere. Im Laufe ihrer Funktionsdauer vorbereitete sie für alle Bürgergruppen nichtabzahlbare Menge von Kultur- und Gesellschaftsveranstaltungen.

Der Stadtsporter für das Jahr 2007 wurde von einer Sonder-Kommission auf Nominationsgrundlage der Sport- und Klubgemeinschaften gewählt. In Frage kamen 7 Kategorien, dessen Sieger wurden auf den Internetseiten und in aktueller Ausgabe der Chrastava Zeitung veröffentlicht.

Der Organizator dieser ganzen Aktion war der Gesellschaftsklub unter der Leitung von Frau Zita Václavíková.Der Abend wurde von Herrn Jaroslav Suchánek moderiert und das Musikprogramm besorgte die Chrastava Musikkapelle WOKO, die Fotodokumentation und Verlauf der Siegererklärung wurde von Frau Jana Záhurancová gesichert.

Allen Gewerten gratulieren wir herzlichst und wünschen viel Glück und Gesundheit.

Die Grundschule auf dem Marktplatz ist wieder im Betrieb

Am 4. Februar 2008 in den Vormittagsstunden wurde die langerwartete festliche Eröffnung des Hauptgebäudes der Grundschule auf dem Marktplatz zustandegekommen. Im Laufe des Nachmittags wurde das neue rekonstruierte Gebäude für die Öffentlichkeit freigelegt.

Die Einladung zu diesem feierlichen Akt nahmen folgende geehrte Gäste an :

Verwaltungsstellvertretende Ministerin für Schulwesen, Jugend und Körperkultur Frau Eva Bartoòová, Regionspräsident der Region Liberec Herr Petr Skokan, weiter Vertreter der Schulinspektion, Vertreter der Abteilung für Schulwesen der Region Liberec, Unternehmervertreter der Firma Syner, Volksbank und Vertreter der Organisationseinheiten öffentlich wirksamend in Chrastava. Teil nahmen natürlich auch die all allermeist betroffenden d.h. Lehrer und selbstverständlich auch die welche über die Realisation entschiden hatten d.h. Stadtverordneten.

Bei dieser festlichen Gelegenheit haben sich alle Menschen getroffen, welche an der Spitze der Schule seit dem Jahr 1952 bis heutigen Tagen standen. Wenn wir in Betracht ziehen, das der erste d.h. Herr Schuldirektor Bradáè als Lehrer schon im Jahr 1947 angetreten ist, nur zwei Jahre nach dem, wo in dieser Schule aus dem Jahr 1881 die ersten tschechischen Schüler mit dem Unterricht begonnen ( im Zeitraum 1881 bis 1945 handelte es sich um aus-schliesslich eine deutsche Schule) , symbolisierte dessen Teilnahme die ganze Historie des tschechischen Schulwesen aud dieser Schule.

Der Unterricht wurde wegen Rekonstruktionszweck im Jahr 2006 das erst mal nach 127 Jahren unterbrochen. Selbstverständlich bedeutet da nicht, dass im Laufe dieser Jahre nichts verbessert wurde. Herr Schuldirektor Bradáè errinnerte sich, dass als er diese neue Stelle eingetreten hatte, waren in der Schule nur Trockenklosette, in den 80. Jahren als Schul-direktorin Frau Pìtileltá war, wurden damals erst die Waschbecken in die Klassen installiert.

Nichtsoweniger die Grundrekonstruktion wurde wirklich erst nach 127 Betriebsjahren durchgeführt.

Was wurde bei der Rekonstruktion betroffen :

  1. Neue Gebäudefassade und totaller Fensteraustausch
  2. Dachgeschosseinbau – Fachklassenräume für Musik, Fremdsprachenunterricht, Informatik und Manier
  3. Erdgeschosseinbau – Umkleidungsraum mit Dusche beim Turnsaal
  4. Einbau im I. und II. Stock – neue WC, Räume für Beratungsdienst,Kabinetten
  5. Standardklassen – Ausmalen, Bodenparketrenovierung, 60% der Klassen sind mit neuen Möbeln ausgerüstet
  6. Physik – und – Chemiesaal – Rekonstruktion und Modernisierung
  7. Neue Ausrüstung des Konferenzzimmers
  8. Barrierloser Zutritt – Fahrstuhl + Plattform

Völlige Rekonstruktionsarbeiten konnten nur dank spendable Zuführung aus dem Budget der Tschechischen Republik in der Höhe von 17,5 mil. CZK realisiert werden.

Das Schulgebäude dient wieder den Kindern und deren Lehrern. Hoffen wir, dass die Kinder sich zu allem Neuen rücksichtsvoll benehmen werden, es ist in deren Interesse. Bei Erhaltung des bisherigen Tempo wir die nächste Rekonstruktion erst im Jahr 2135 zustande kommen.

Kinderspielplatz auf dem Støelecký vrch

             

Am 16. April 2007 wurde die Petition von 179 Chrastava Bürgern für Ausbau des Kinderspielplatzes auf dem Støelecký vrch erhalten. Die Unterschriftenaktion wurde von Frau Helena Šastná, Chrastava Bürgerin, organiziert. Die Petition wurde als anerkannt erklärt, ein passender Platz für diesen Projekt wurde gefunden, vor allem dessen hat die Stadt bewiesen aus eigenem Etat die notwendigen finanziellen Mitteln für die Realisation ( 1 mil. CZK) zu sichern.

Die Mitarbeiter der Abteilung für Entwicklung, Dotation und Vermögenverwaltung des Stadtamtes in Chrastava in Zusammenarbeit mit der Bürger-Vertreterin wählten eine passende spezialisierte Firma aus und erteilten ihr den Auftrag für Erbauung des Kinderspielplatzes “ nach Mass “. Die eigene Realization wurde im September 2007 durchgeführt. Wir hoffen, dass der Kinderspielplatz dem gottgefälligen Zweck zur Zufriedenheit nicht nur Eltern, aber vor allem den Kindern dienen wird.

Familienecke “ Bei dem Kino “

 

Laut Vereinbarung zwischen der Stadt Chrastava und Herrnhuter Brüdergemeinde – Unitas in Chrastava wurde im September 2007 eine Familienecke im Kinogarten aufgebaut. Es handelte sich um ein patenten Einfall der Vertreter dieser Brüdergemeinde an der Spitze mit Herrn Mgr. Šimon Dvoøák Diese Fanilien Ecke wurde gerade dank Mittgliedern der Herrnhuter Brüdergemeinde in Chrastava gemeinsam mit Mitgliedern der amerikanischen christlichen Organisation MCYM ( Kinder von amerikanische Soldaten von Nato-Militärpunkten in Europa ) mit eigenen Händen erbaut. Man muss sagen, dass es sich um eine sinnvolle Arbeit handelte. In dieser Ecke finden sie nicht nur eine schönen Kinderspielplatz, aber auch ein gemütlichen Sitz für Erwacgsene. Jetzt kommen hierher mit Beliebheit nicht nur die Eltern von Kleinkindern, aber auch oft die Bewohner des nahes Wohnhauses mit Betreungsdienst.

Die Leiterin des Gesellschaftsklubs Frau Zita Václavíková vorbereitete im Namen der Stadt, welche der Grundstückbesitzer ist, eine Vereinbarung mit dieser Brügergemeinde, welche diesen Platz täglich bei günstigen Wetter für die breite Öffentlichkeit verwalten wird und dass beide Subjekte diesen Platz für eigene Veranstaltugen ausnützen werden. Die Stadt wird die Unterhaltung dieses Platzes sichern.

Festliche Enthüllung der Gedenkstafel – WILLI SITTE.

Am Mittwoch den 13. Juni 2007 wurde die Enthüllung der Gedenkstafel durchgeführt, welche zu Ehren des Kratzauer Landmannes Maler Willi Sitte angefertigt wurde. Die Tafeln wurden auf dem Gebäude des Stadtmuseums und Infozentrum ( auf der Wand zu Museumstrasse) plaziert.

Der Anfang des festlichen Akts war um 15:00 Uhr bei Teilnahme von Stadtvertreter und Gäste und Besuch aus B.R.D. Nach Begrüssung-Rede des Bürgermeisters Herrn Ing. Michael Canov, wurde die Hauptrede von Herrn PhDr. František Vydra durchgeführt. Von der deutschen Seite, welche diese Angelegenheit anregte, wurde eine Rede vom Direktor der Willi Sitte Gallerie in Merseburg Herrn Dietmar Roscher gehalten, welcher Kratzau für die Realisierung dieser Aktion dankte.Dann folgte die Tafelenthüllung in tschechischer und deutschen Version.

Die Tafeln wurden aus polierten Granit in der Schäfer-Werkstatt in Liberec hergestellt.

Willi Sitte gestorben mehr...

Geschichte der Stadt Chrastava (Kratzau)

Die Historie der Stadt ist lang und reich. Vor mehr als Tausend Jahren stand auf der Stelle, wo sich unsere Stadt jetzt befindet, eine kleine slawische Siedlung, deren Einwohner zum Stamm der Milzener ( Milèani) gehörten. Die Beschäftigung dieser Leute war Arbeit auf den Feldern und Jagd.

Im 13. Jahrhundert kamen in diese Gegend die ersten Gruppen der deutschen Kolonisten, die von den böhmischen Königen eingeladen worden sind. Sie begannen in der Umgebung Erz zu gewinnen. Aus dem ursprünglichen kleinen Dorf entstand schrittweise ein Stätchen. Die erst schriftliche Erwährung der Stadt stammt aus dem Jahr 1352 in lateinischer Sprache.

Viele Jahrhunderte gehörte unsere Stadt zu der Grafensteiner Herrschaft. Von dieser Obrigkeit hatte Chrastava verschiedene Privilegien erworben, im Jahr 1565 bekam unsere Stadt sogar die Halsgerichtsbarkeit. Im sogenanntem scharzen Gerichtsbuch finden wir mehr als hundert Aussagen der Personen, die zu grausamen Strafenb verurteilt wurden.

Im Jahr 1581 genehmigte Kaiser Rudolf II. das Stadtwappen. Am Ende des 16. Jahrdunerts hat die Mehrheit der Einwohner von Chrastava den lutheranischen (protestantischen) Glauben angenommen.

Nach der Schlacht auf dem Weissen Berg im Jahr 1620 sind hunderte von hiesigen Einwohnern wegen ihrer religiösen Konfession ins Ausland gegangen.

In der Zeit der hussitischen Kriege brannte die Stadt dreimal aus. Grosser Schaden wurde auch während des Dreissigjährigen Krieges durch die schwedischen und kroatischen Soldaten verursacht. Das Holzgebäude des Rathauses wurde im Jahr 1682 völlig vernichtet. Im 18. Jahrdundert sind viele Soldaten der verschiedenen Armeen durch unsere Stadt marschiert. Im Jahr 1866 überschwemmten Zehntausende der preussichen Infanterie und Kavallerie di ganze Stadt. Sie zogen in den kurzen, aber blutigen Krieg gegen Österreich.

Im Jahr 1855 ist Chrastava ein Bezirkszentrum geworden. Im Jahre 1859 wurde die Eisenbahnstrecke Liberec – Zittau beendet und in Betrieb gestellt. Diese Taatsache

hatte nicht nur zu schneller Industrieentwicklung, jedoch auch zu einem kulturellen Leben der Stadt beigetragen. In der Stadt war zu dieser Zeit eine ganze Reihe Interessenvereine und in der Umgebung viele Ausflugsgastschtätte. In dem Jahr 1870 hatte das Kreisgericht die Arbeit begonnen.

Nach der Unterzeichnung des Münchner Abkommen verliessen fast alle tschechischen Einwohner die Stadt.Chrastava und das ganze Sudetengebiet wurde während des zweiten Weltkrieges ein Bestandteil des deutschen Reiches. In jener Zeit arbeiteten in unserer Stadt einige Tausende von Gefangenen aus den okkupierten Europa-Ländern. Die Produktion alle industriellen Betriebe wurde für die deutsche Armee befreit. Am 9. Mai 1945 wurde die Stadt kampflos von den Soldaten der Roten Armee befreit.

Die Bewohneranzahl welche vor dem Kriegsende mehr als 8000 Menschen vorstellte, reduzierte sich bis zum Jahr 1948 auf weniger als 3000 Bewohner. Der Zeitraum 1948 bis 1989 war im Zeichen der roten Sterne, hatte keinen Beitrag zu neuen Tradition geleistet, welche die neue Bevölkerung kurz nach dem Kriegsende geschafft hatte, so dass Ende der 80. Jahre nur eine grau , zerstörte Stadt mit verlorener Zukunft existierte.

Nach der sogenannten “Samtrevolution” im November 1989 änderte sich vieles.In die Stadt-verwaltung sind Leute gekommen, welche die Absicht hatten für die Stadt wirklich solche Änderungen durchzuführen und notwendinge Schritte vorzunehmen, damit die Stadt mit neuen Traditionen für die Bürger interessant sein würde. Der Weg war nicht leicht, mit vielen Hindernissen, jedoch jeder der in Chrastava lebt, weiss allein am besten wie viel verdienst-volle Arbeit geleistet wurde.

Chrastava

Chrastava ist eine Industriestadt mit 6000 Einwohnern, liegt am Zusammenfluss der Flüsse Jeøice und Nisa ( Neisse) 9 km Nordwest von der Regionstadt Liberec. Die Höhe über dem Meeresspiegel ist 270 bis 350 Meter und die Stadt ist fast vollst´¨andig von allen Seiten von Hügeln und Bergen umringt. Vom Westen bis Süden ist gleich nach der Stadtgrenze der Jeschkenkamm, im Nordosten bis Südosten von Chrastava zirka 5 km entfernt liegt das Isergebirge und zuletzt 10 km Nordwestlich fängt das Lausitzergebirge an. Die Nordgrenze der Stadt formt die Staatsgrenze mit Poland.

Die Stadtdominante ist die St. Laurentius Kirche, ein nerviges neugotischen Gebäude auf der niedrigen Stadtanhöhe..Der älteste Vermerk über diese Kirche stammt aus dem Jahre 1352, erbaut wurde sie von Johannitern aus Zittau. Für lange Zeit sollt sie der einzige Steinbau in der ganzen Stadt bleiben. Die Kirche wurde mehrmals umgabaut, ihr heutiges neugotische Ausseres bekam sie durch einen Umbau in den Jahren 1866-1868, und dies nach einem von Reichenberger Arichitekten Franz Thiele erstellten Projet. An den Flanken des Hauptaltars sind Gemälde hiesiger Landskinder angebracht vom Maler Josef Führich und Vilem Kandler. In der Kirche herrsche eine ausgezeichnete Akustit, weshalb sie regelmässig auch zu Konzerten genutzt wird.Neben der Kirche steht das Barockpfarrhaus aus dem Jahre 1739.

1. Mai Marktplatz is schon jahrhundertlang zu einem natürlichen Stadtzentrum geworden. Dieser Platz wurde auch als lokaler Markt ausgenützt, in den Jahren 1565 – 1765 wurden hier auch öffentliche Hinrichtungen durchgeführt. Im 19. Jahrhundert war die Mehrzahl der Markthäuser im Fachwerkstil, viele von diesen wurden jedoch durch Feuer beschädigt und vernichtet und deshalb wurden nachfolgend nur Mauerhäuser gebaut. Es stehen hier einige Häuser mit Empirefassaden, zu dessen auch das Rathaus mit dem Stadtamtsitz, gehört. Das Rathaus wurde mehrmals umgebaut, die heutige Aussengestalltung ist aus dem 19. Jahrhundert, die letzte Rekonstruktion wurde im Mai 2005 beendet.

In der Mitte des Marktplatzes steht der Barocksteinbrunnen aus dem Jahre 1707, in der Nähe ist das historisch und künstlich wertvollste Baudenkmal von Chrastava – Barockmariensäule ( s.g. Pestsäule) aus dem Jahre 1732. Die Fachleute nehmen an, dass diese Statuengruppe die Steinbildhauer aus der Matyas Braun Werkstatt geschafftt haben.

An der Rathausecke befindet sich das Gebäude des Stadtmuseums. Es handelt sich um ein Barockwerk mit Jugendstilfassade. Hier befindet sich ausser dem Museum und Stadtinfozentrum mit Internetklub auch die Bibliothek und Stadt-trauungszimmer.Das Museum belegt die tausendjährige Vergangenheit der Stadt Chrastava und deren Umgebung, in der Minigalerie finden monatlich Ausstellugen z.B. Kunstfotografien, Keramik, Spitzen, chinesische Kunst usw. statt.

Das Haus, wo der gerühmte Maler Josef Führich d.h. Führich-Haus wohnte, ist aus dem Jahre 1802. Es handelt sich um ein Fachwerkhaus, welches mit zeitgenössischem Möbiliar aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet ist. Es handelt sich um das Geburtshaus des Malers Josef Führich ( 1800-1876), das von dessen Vater Wenzel errichtet wurde. Im ersten Stock sin eine volkstümliche Weihnachtskrippe aus dem Jahre 1880, sowie Dokumente über das Leben und Wirken Josef Führichs und weiterer bedeutender Stadtsöhne zu sehen so z. B. von V. Kandler, G. Kratzmann und W. Sitte.

Die Judendstilbrücke über den Fluss Jeøice mit verzierter Brüstung und Laternen ist im gesamtsstaatliche Verzeichnis geschützter technischer Denkmäler registriert, denn sie stammt aus den Jahren 1906-1907.

In der Turpišova Strasse steht ein gebäude aus dem Jahr1904 welches früher eine private Villa war.Vor einigen Jahren wurde das Gebäude renoviert uns ist eine Sitz der Tschechischen Sparkasse geworden.. Dabei handelt es sich um ein Jugendstilhaus. Die Fassade ist reich mit Pflanzen- und anderen dekorativen Motiven verziert. Ein weiteres Gebäude aus dem gleichen Jahr 1904 in dieser Strasse auch im Jugendstil mit Ornamentfassade ist jetzt der Sitz des Gesellschaftsklubs.

Der ehemalige Aufbau der Häuser in der Pobøežní und Nádražní Strasse ist ein Zeitbaudenkmal wo die meisten Häuser aus Holz gebaut wurden. Es handelt sich um einige herkömmliche Fachhäuser vom Abschluss des 18. und 19. Jahrhundert welche im gesamtstaatlichen Verzeichnis geschützter Denkmäler registriert sind.

Museum der Feuerwehrtechnik

 

Das einzigartige Muzeum der Feuerwehrtechnik wurde von den einheimischen Feuerwehrleuten und durch Unterstützung der Stadtvertreter in dem Jahre 1997 errichtet. Es handelt sich um das zweitgrösste dieser Art in der Tschechischen Republik.

Die Dauerexposition wird laufend ergänzt und in der jetzigen Zeit bietet mehr als 60 Grossexponate an, grössenteils handelt es sich um Pferdespann Hand – und Motorspritzen.

Die Museumsammlung bietet auch viel Kleinexponate an, welche eine direkte Beziehung zur Historie und Entwicklung der Feuerwehrtechnik hat. Dazu gehören z. B. Uniformen, Helme, Löschmitteln, jedoch auch Ehrenauszeichnungen und Urkunden.

Eine Rarität ist eine Kanone die beim Feueralarm abgeschossen wurde oder die älteste Spritze aus dieser Sammlung aus dem Jahre 1778.

Im Rahmen der Kratzauerfesttage welche Anfang Juni statt finden, vorführen die Mitglieder der Feuerwehrgemeinschat in Chrastava die alte Feuerwehrtechnik im Betrieb wie zu alten Zeiten.

Chrastava (Kratzauer) Festtage

 

Alljährlich werden in der ersten Junihälfte dreitägige Festtage abgehalten – mit Musik, Sport und viel Spass für alle Altersgruppen. Im bunten Programm fehlt auch ein altböhmischer Jahrmarkt u.a. mit Kunstgewerbegegenständen nicht. Das Samstagsprogramm klingt traditionell mit einem Feuerwerk aus.

Heute hat diese gesellschatliche Angelegenheit schon eine grenzüberschreitende Bedeutung.

Diese Aktion wird von den Gästen aus Polen und Deutschland besucht, besonders aus unsere Partnerstädten – Eichstätt und Lwówek Œl¹ski.

Präsident der Tschechischen Republik in Chrastava

video TV Chrastava

Václav Klaus, der Präsident der Tschechischen Republik besuchte am Mittwoch den 25. Mai 2005 im Rahmen des Aufenthaltes im Region Liberec unsere Stadt.

Der Treffpunkt war auf dem Marktplatz vor dem neu-rekonstruierten Rathaus. Kurz vor der festlichen Eröffnung des Rathauses und Begrüssung der Präsidentseheleute von dem Bürgermeister, erfolgte ein Beifallssturm bei der Unterschriftsaktion.

Weitere Info aus der Tagespresse:

Právo 26. 5. 2005 – Chrastava begrüsste sturmvoll den Präsidenten

Die grösste Interesse für ein Treffen mit dem Präsidentsehepaar Václav und Livia Klaus bewiesen die Einwohner von Chrastava.

“Ich muss sagen, dass wir gestern in Jilemnice überzeugt waren, dass uns eine Rekordmenge von Menschen getroffen hatte, aber ihr seid eine grosse Eins. Es sind viel mehr Leute hier “ sagte bei dem Bürgertreffen Klaus.

Für den Präsidentsbesuch bemühte sich langfristig der Stadtbürgermeister Michael Canov, welcher erwähnte, dass in der tausendjährigen Stadthistorie bis jetzt uns noch nicht der höhchst Staatsvertreter besuchte.

“Herr Bürgermeister hatte mich noch früher nachgejagt, ehe es klar war, dass der Herr Präsident kommt. In den letzten Wochen musste ich ihn sogar einwenig dämpfen, denn sonst wollte er, dass Herr Präsident den ganzen Tag bei uns verbringt “ bemerkte der Regions-präsident der Region Liberec Petr Skokan, dessen Amt den Plan der ganzen Aktion vorbereitete.

In Chrastava absolvierte das Präsidentsehepaar auch die längste Unterschriftaktion, da es sich eine lange Menschenschlange gebildet hatte. Die Bücher vom Klaus, welche er bei dieser Reise angeboten hatte, ware in Chrastava sofort ausverkauft.

ÈTK – Tschechischer Nachrichten Dienst – Der Präsident war für 600 Chrastava Schüler ein Unterichtsgegenstand.

Vaclav Klaus mit Frau Livia sind für hunderte von Schülern bei dem Vormitagsbesuch ein Unterrichtsgegenstand geworden. Auf dem Treffen mit dem Präsidentsehepaar verbrachten sie die2. und 3. Unterrichtsstunde.

“Der Präsidentsbesuch in unserer Stadt bedeutete für uns eine aussergewöhnliche historische Weile. In dem letzten Jahrtausend hatte Chrastava kein Staatsoberhaupt besucht “ sagte der Schuldirektor Mgr. Aleš Trpišovský.

In Chrastava startete Klaus den dritten, letzten Reisetag durch das Region Liberec und die Begrüssung in der sechstausend Einwohner Stadt, benannte er bei der Abfahrt als die beste. Auf dem Marktplatz waren beinahe 600 Schüler und Pedagogen. Sie bildeten zirka die Hälfte aller Menschen auf dem Meeting.

7. Stadt Ball von Chrastava (vloženo 27. února 2012)

Am Freitag den 17. Februar 2012 in dem Gebäude der Schulkantine fand bereits der 7. Stadtball von Chrastava statt. Den Ball hat traditionell mit einem Einleitungswort der Bürgermeister Michale Canov und anschliessend die Vizebürgermeisterin Frau Zita Václavíková geöffnet.......mehr

Andìlská Hora/ Engelsberg Chronik von den Jahren 1924-1945 (vloženo 3. dubna 2015)

Auf den Internet-Seiten wurde die Andìlská Hora / Engelsberg Chronik von dem Jahr 1924 gescannt und in der PDF Form unterbracht, Sie können sie schon jetzt lesen...mehr

Stajner spielt in Chrastava (vloženo 15. èervna 2015)

HANNOVER TAGESZEITUNG 12.06.2015
Stajner spielt in Chrastava....mehr
 

Kein Aufstieg aber... (vloženo 21. èervence 2015)

HANNOVER TAGESZEITUNG 06.07.2015
Kein Aufstieg aber....mehr
 

 

Mindestens vier Tote bei Hochwasser in Tschechien 7.8. 2010

Mindestens elf Tote durch Hochwasser 8.8. 2010

Soldaten räumen in Chrastava auf 10. 8. 2010

Tv ARD Aufräumen nach dem Hochwasser 11. 8. 2010

Die Finanzhilfe für Chrastava läuft kraftvoll an 13. 8. 2010

Chrastava nach der Flut: Eine erste Bilanz 20. 8. 2010

Nach der Flut: Chrastava in Trümmern 20. 8. 2010



www.chrastava.cz